- Über mich
Kinder verstehen heißt für mich: Genau hinschauen.
Seit mehr als 30 Jahren begleite ich Kinder und Familien. In dieser Zeit habe ich immer wieder erlebt, dass Entwicklung nicht geradlinig verläuft – und dass das, was wir bei einem Kind sehen, nicht immer dort entsteht, wo es sichtbar wird.
Ein Kind spricht vielleicht wenig. Ein anderes versteht Sprache oder Aufforderungen nicht so, wie wir es erwarten. Manche Kinder haben Schwierigkeiten beim Lernen, bei Aufmerksamkeit und Konzentration, im Verhalten oder im sozialen Miteinander.
Dabei habe ich immer wieder erfahren:
Ein Kind lässt sich nicht in einzelne Bereiche aufteilen.
Sprache, Wahrnehmung, Motorik, Lernen, Aufmerksamkeit, Emotionen, soziale Entwicklung und die Lebenswelt eines Kindes stehen miteinander in Verbindung.
Deshalb möchte ich nicht nur auf das schauen, was gerade auffällt. Ich möchte verstehen, was hinter dem Sichtbaren steckt und was ein Kind gerade braucht.
Genau daraus ist mein ganzheitlicher Blick auf Entwicklung gewachsen.
- Über mich
Kinder verstehen heißt für mich: Genau hinschauen.
Seit mehr als 30 Jahren begleite ich Kinder und Familien. In dieser Zeit habe ich immer wieder erlebt, dass Entwicklung nicht geradlinig verläuft – und dass das, was wir bei einem Kind sehen, nicht immer dort entsteht, wo es sichtbar wird.
Ein Kind spricht vielleicht wenig. Ein anderes versteht Sprache oder Aufforderungen nicht so, wie wir es erwarten. Manche Kinder haben Schwierigkeiten beim Lernen, bei Aufmerksamkeit und Konzentration, im Verhalten oder im sozialen Miteinander.
Dabei habe ich immer wieder erfahren:
Ein Kind lässt sich nicht in einzelne Bereiche aufteilen.
Sprache, Wahrnehmung, Motorik, Lernen, Aufmerksamkeit, Emotionen, soziale Entwicklung und die Lebenswelt eines Kindes stehen miteinander in Verbindung.
Deshalb möchte ich nicht nur auf das schauen, was gerade auffällt. Ich möchte verstehen, was hinter dem Sichtbaren steckt und was ein Kind gerade braucht.
Genau daraus ist mein ganzheitlicher Blick auf Entwicklung gewachsen.
Meine Haltung
Nicht das Problem steht im Mittelpunkt - Das Kind steht im Mittelpunkt.
Dieser Gedanke begleitet mich schon lange und ist ein wesentlicher Teil meiner persönlicher Grundhaltung.
Es geht nicht darum, ein Kind möglichst schnell an ein bestimmtes Ziel zu bringen. Es geht darum, das Kind mit seinen individuellen Möglichkeiten wahrzunehmen, seine Signale zu verstehen und ihm die Bedingungen zu geben, die es für seinen nächsten Entwicklungsschritt braucht.
Achtung, Respekt, Wertschätzung und Vertrauen sind dabei für mich keine zusätzlichen Bausteine. Sie bilden die Grundlage.
Denn sobald wir beginnen, ein Kind wirklich zu sehen, verändert sich auch unser Blick auf das, was uns zunächst als Schwierigkeit begegnet.
Meine Inspiration
Meine Inspiration
Maria Montessori – und die Kinder selbst
Die Gedanken und die Grundhaltung Maria Montessoris haben mich in meiner beruflichen und persönlichen Entwicklung tief geprägt.
Meine dreijährige Montessori-Ausbildung bei der Deutschen Montessori Gesellschaft war deshalb für mich weit mehr als eine berufliche Qualifikation. Sie hat meinen Blick auf Kinder nachhaltig verändert und mich darin bestärkt, Entwicklung nicht vorzugeben, sondern aufmerksam zu beobachten und zu begleiten.
Besonders geprägt haben mich dabei Prof. Dr. Hans-Joachim Schmutzler und Hella Klein, von denen ich viel lernen durfte.
Doch meine wichtigste Schule waren und sind die Kinder und Familien selbst.
In meiner langjährigen praktischen Arbeit bin ich immer wieder an Grenzen gestoßen. Und gerade diese Grenzen haben mich dazu gebracht, weiterzudenken, andere Perspektiven einzubeziehen und über meinen eigenen Fachbereich hinauszuschauen.
Dabei habe ich gelernt, dass berufliche Entwicklung und persönliche Entwicklung eng miteinander verbunden sind.
Jede Begegnung, jedes Kind und jede Familie kann den eigenen Blick erweitern.
Und genau deshalb ist meine Entwicklung auch heute nicht abgeschlossen.
Das ist mir wichtig.
Ich schaue ganzheitlich auf die Entwicklung
Ein Mensch lässt sich nicht in Sparten aufteilen.
Diese Erkenntnis ist über viele Jahre zu einem festen Bestandteil meiner Arbeit geworden.
Gerade wenn sich Schwierigkeiten in Sprache oder Kommunikation zeigen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Denn Entwicklung wird von vielen Faktoren beeinflusst:
Wahrnehmung
Motorik
personal-emotionale Entwicklung
soziale Entwicklung
Der Mensch lässt sich nicht in Sparten aufeilen!
Marion Schmitz - montima
aktive Sprache / Kommunikation
Aufmerksamkeit / Konzentration
Sprachverständnis
Lebensumwelt
Dabei ist jeder Mensch individuell.
Es gibt keinen Fall, der genauso verläuft wie ein anderer.
Deshalb gibt es für mich auch nicht die eine Methode, die für jedes Kind passt.
Was ein Kind braucht, muss immer wieder neu betrachtet werden.
Genau dieser individuelle Blick ist die Grundlage meiner Arbeit – und die Grundlage des montima-Konzepts.
Warum montima heute ganzheitliche Entwicklungsbegleitung ist
Meine Arbeit hat sich über die Jahre weiterentwickelt.
Was zunächst stark durch Sprache und Sprachentwicklung geprägt war, hat mir in der praktischen Arbeit immer wieder gezeigt, dass ich weiter schauen muss.
Denn Sprache steht nicht für sich allein.
Wenn wir verstehen möchten, warum ein Kind gerade Schwierigkeiten hat, müssen wir manchmal hinter das Sichtbare schauen und Zusammenhänge betrachten.
Heute steht deshalb nicht mehr ein einzelner Entwicklungsbereich im Mittelpunkt – Das Kind in seiner gesamten Entwicklung steht im Mittelpunkt.
Das bedeutet nicht, alles gleichzeitig zu betrachten. Es bedeutet, das Wesentliche zu erkennen. Genau dort anzusetzen, wo ein Kind gerade steht. Und daraus passende nächste Schritte abzuleiten.
So ist aus meiner langjährigen praktischen Arbeit die ganzheitliche Entwicklungsbegleitung bei montima entstanden.

montima - Aufblühen ganzheitlicher Entwicklung
"Hilf mir, es selbst zu tun" - Dieser Montessori-Gedanke beschreibt bis heute sehr viel von dem, was mir wichtig ist. Ich möchte Kindern nicht möglichst viel abnehmen. Ich möchte ihnen Möglichkeiten eröffnen, selbst tätig zu werden, eigene Erfahrungen zu machen und ihre Entwicklung aktiv mitzugestalten. Und das gilt auch für Eltern. Eltern brauchen nicht immer jemanden, der ihnen sagt, was sie tun sollen. Oft brauchen sie jemanden, der ihnen hilft, ihr Kind besser zu verstehen. Denn wenn Eltern erkennen, was ihr Kind gerade braucht, können sie ihren Alltag anders gestalten, anders reagieren und ihr Kind gezielter begleiten. Aus Verständnis kann Sicherheit entstehen. Und aus Sicherheit kann Entwicklung möglich werden. Das ist für mich Hilfe zur Selbsthilfe.
Was Kinder uns zeigen
Ich glaube daran, dass Kinder einen eigenen Entwicklungsweg haben.
Wenn wir aufmerksam beobachten, zeigen sie uns häufig selbst, wo sie gerade stehen und was sie als Nächstes brauchen.
Kinder tun nicht einfach etwas „ohne Grund“. Auch Verhalten, Rückzug, Widerstand oder Schwierigkeiten in der Kommunikation können Ausdruck dessen sein, was ein Kind gerade beschäftigt oder was ihm fehlt.
Unsere Aufgabe als Erwachsene ist es deshalb nicht, den Weg des Kindes für es zu bestimmen.
Wir sind Begleiter*innen auf diesem Weg.
Mit Achtung.
Mit Vertrauen.
Mit Wertschätzung.
Und mit dem Zutrauen, dass Entwicklung möglich ist.
Und dabei können wir selbst noch viel von Kindern lernen: ihre Neugier, ihre Natürlichkeit und ihre Fähigkeit, die Welt mit offenen Augen zu entdecken.
Ich glaube daran, dass Kinder einen eigenen Entwicklungsweg haben.
Wenn wir aufmerksam beobachten, zeigen sie uns häufig selbst, wo sie gerade stehen und was sie als Nächstes brauchen.
Kinder tun nicht einfach etwas „ohne Grund“. Auch Verhalten, Rückzug, Widerstand oder Schwierigkeiten in der Kommunikation können Ausdruck dessen sein, was ein Kind gerade beschäftigt oder was ihm fehlt.
Unsere Aufgabe als Erwachsene ist es deshalb nicht, den Weg des Kindes für es zu bestimmen.
Wir sind Begleiter*innen auf diesem Weg.
Mit Achtung.
Mit Vertrauen.
Mit Wertschätzung.
Und mit dem Zutrauen, dass Entwicklung möglich ist.
Und dabei können wir selbst noch viel von Kindern lernen: ihre Neugier, ihre Natürlichkeit und ihre Fähigkeit, die Welt mit offenen Augen zu entdecken.
Was mich antreibt
Ich möchte Eltern und Familien dabei unterstützen, ihre Kinder besser zu verstehen und sicherer auf ihrem Entwicklungsweg zu begleiten.
Nicht mit möglichst vielen Methoden.
Nicht mit Druck.
Und nicht mit dem Anspruch, alles verändern zu müssen.
Sondern mit einem genauen Blick auf das einzelne Kind.
Was zeigt es uns?
Was braucht es gerade?
Welche Zusammenhänge sind wichtig?
Und welcher nächste Schritt passt zu diesem Kind?
Genau dort setzt meine Arbeit an.
Ganzheitliche Entwicklungsbegleitung bedeutet für mich:
sehen. verstehen. begleiten.
Ich möchte Eltern und Familien dabei unterstützen, ihre Kinder besser zu verstehen und sicherer auf ihrem Entwicklungsweg zu begleiten.
Nicht mit möglichst vielen Methoden.
Nicht mit Druck.
Und nicht mit dem Anspruch, alles verändern zu müssen.
Sondern mit einem genauen Blick auf das einzelne Kind.
Was zeigt es uns?
Was braucht es gerade?
Welche Zusammenhänge sind wichtig?
Und welcher nächste Schritt passt zu diesem Kind?
Genau dort setzt meine Arbeit an.
Ganzheitliche Entwicklungsbegleitung bedeutet für mich:
sehen. verstehen. begleiten.
Mein fachlicher Hintergrund
Montessori Sprach- und Lerntherapeutin · staatlich anerkannte Erzieherin · examinierte Kinderkrankenschwester · aktuell in der Weiterbildung zur Integrativen Lerntherapeutin (FiL) beim renommierten Weiterbildungsinstitut Lauth · mehr als 30 Jahre praktische Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Familien.
Dein Weg zur ganzheitlichen Entwicklungsbegleitung
Erfahre, was dein Kind braucht, um die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen
1. Angebot auswählen
Wähle den Rahmen, der zu deinem Anliegen passt.
2. Termin vereinbaren
Wähle deinen Wunschtermin und buche deine Begleitung
3. Ganzheitliche Entwicklungsbegleitung erhalten
Die aktuelle Entwicklungssituation wird ganzheitlich betrachtet, Zusammenhänge werden eingeordnet und konkrete Möglichkeiten für die nächsten Entwicklungsschritte abgeleitet.
Dein Weg zur ganzheitlichen Entwicklungsbegleitung
Erfahre, was dein Kind braucht, um die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen.
1. Angebot auswählen
Wähle den Rahmen, der zu deinem Anliegen passt.
2. Termin vereinbaren
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3. Ganzheitliche Entwicklungsbegleitung erhalten
Die aktuelle Entwicklungssituation wird ganzheitlich betrachtet, Zusammenhänge werden eingeordnet und konkrete Möglichkeiten für die nächsten Entwicklungsschritte abgeleitet.