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Mein Name ist Marion...

Über mich

Meine Name ist Marion...

...Schmitz. Ich bin Mutter eines 16 jährigen Sohnes und wohne mit meinem Partner und meinen Katzen im wunderschönen Rheinland.

Meine Motivation

Die Arbeit mit Kindern hat mich schon von meiner Jugendzeit an fasziniert. Mit ihrer Unbefangenheit, Ehrlichkeit und Neugierde erwecken sie meinen Wunsch, ihnen alle Chancen zu bieten, die ihnen die Welt mit all ihren Möglichkeiten eröffnet.
Immer wieder stieß ich in den vielen Jahren meiner Tätigkeit auf pädagogische Themen und Herausforderungen, die Eltern und Pädagogen gleichsam beschäftigen:

  • Wie kann ich mein Kind beim Sprechenlernen unterstützen?
  • Wie kann ich mein Kind zum Lesen motivieren?
  • etc...

Es gibt meist viele theoretische Ratschläge, aber es fehlt an Tipps und Anleitungen für die praktische Umsetzung.

Ich möchte Hilfe zur Selbsthilfe bieten!

Wie kann ich mein Kind beim Sprechenlernen unterstützen?
Bevor ein Kind in die Schule kommt, sollte es über einen altersgerechten und differenzierten Wortschatz verfügen und sicher im Umgang mit den grammatischen Regeln der Muttersprache sein.
Im Alter von 24-29 Lebensmonaten weisen 15% der Kinder eine verzögerte Sprachentwicklung auf.
Ein Kind zwischen dem 2. und dem 3. Lebensjahr, das in seinem sozialen Umfeld von seinen Bezugspersonen und täglichen Kommunikationspartnern adäquat und alltagsintegriert sprachlich gefördert wird, hat ein vermindertes Risiko, langfristige Sprachprobleme zu erleiden.
Mithilfe meines Coachings möchte ich einfache Wege aufzeigen, wie Eltern die Sprachkompetenz ihrer Kinder fördern können…

Wie kann ich mein Kind zum Lesen motivieren?
Natürlich ist es allgemein bekannt, dass das Anschauen bzw. das Lesen von Büchern bildet und Bücher bzw. Bilderbücher wichtig für die Entwicklung der Kinder sind. Und ja, es gibt tausende von Bücher.
Aber in diesem Riesenangebot Bücher zu entdecken, die alters- bzw. entwickungsgerecht und pädagogisch wertvoll sind, aber vor allen Dingen die Kinder begeistern und zum Anschauen bzw. Lesen motivieren, ist oft sehr schwierig.
Zudem gibt es heute kaum noch den „kleinen Buchladen“ um die Ecke, indem man wie früher in Ruhe stöbern kann.
Da gibt es einige unkomplizierte Anregungen, was man selbst tun kann, worauf man beim Kauf eines geeigneten Buches achten sollte und welche Bücher empfehlenswert sind…

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Wie dein sprachverzögertes Kleinkind in wenigen Wochen seinen aktiven Wortschatz erweitert und erste Sätze bildet, ohne wichtige Zeit verstreichen zu lassen und ohne großen Aufwand, einfach im familiären Alltag.

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Meine Inspiration

Eine große Bereicherung und viele neue Erkenntnisse für meine Arbeit mit Kindern erhielt ich bei der Absolvierung des Montessori-Diplom-Qualifikationskurses.
Die Grundgedanken Maria Montessoris überzeugten mich und entsprachen sehr meiner eigenen pädagogischen Grundhaltung

Alle Dinge des Lebens spielend, über das eigene tun, zu erlernen und zu begreifen, spiegelt sich in meinem eigenen pädagogischen Denken und Handeln wider.
Denn was man selbst tut, hat man für das ganze Leben begriffen!

Dies war Auslöser selbst Entwicklungsmaterial herzustellen, um Kinder beim Aufbau ihrer Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu unterstützen.
Durch das Tun gewannen diese an Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit.

Der Einsatz der Materialien zeigte auch positive Erfolge bei meiner Arbeit mit Kindern mit Behinderung.

In diesem Zusammenhang konnte ich meine pädagogischen Erfahrungen durch die intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Logopäden, Sprachtherapeuten, Motopäden und Physiotherapeuten enorm ausbauen. 
Dieses Wissen konnte ich durch Fortbildungen im Bereich Sprachförderung zusätzlich erweitern.


In Kooperation mit den Logopäden und Sprachtherapeuten habe ich einige Lernmaterialien erstellt und erfolgreich eingesetzt.

Es erfüllt mich mit Freude und Zufriedenheit, wenn ich bemerke, dass Kinder durch meine Anregungen eine Weiterentwicklung erfahren und ihnen dadurch ein selbstständigeres Leben ermöglicht werden kann.

Positives Feedback bekam ich  ebenso bei meiner Arbeit in der Erwachsenenbildung in vielen Seminaren und Coachings. Es war schön zu erfahren, dass meine Anregungen erfolgreich umgesetzt werden konnten und zu positiven Entwicklungen führten.

Dies hat mich dazu bewegt, mich im Bereich Sprachförderung  zu spezialisieren und als ausgebildete Trainingsleiterin und Sprachentwicklungscoach Eltern in der Sprachförderung ihrer sprachverzögerten Kleinkinder anzuleiten. 

Mein Coaching basiert auf dem Konzept der  Montessori-Pädagogik,  dem Konzept der alltagsintegrierten Sprachbildung und –förderung „Language Route" und dem Heidelberger Elterntraining.

Durch die Verknüpfung der verschiedenen Konzepte und meine jahrelange praktische Erfahrung kann ich den Familien individuell und effektiv helfen.

Hilf mir es selbst zu tun!

Maria Montessori

marion-schmitz

Mein Werdegang

Mein Weg in die Pädagogik verlief nicht geradeaus, es bedurfte einiger Umwege und Steigungen, um mich an den jetzigen Punkt meines Weges zu bringen.  Meine Reise startete vor mehr als 20 Jahren und ich konnte viele Erfahrungen in verschiedenen Bildungs- und Kindertageseinrichtungen sammeln und ausbauen.
Besonders im Bereich der Förderung und Begleitung von Kindern unter dem 4. Lebensjahr und Kindern mit Behinderung, sowie in der Erwachsenenbildung als Referentin im Qualifizierungskurs für Tagespflegepersonen, Trainingsleiterin HET Late Talker und als Sprachentwicklungscoach.

Ausbildung / Qualifikation / Weiterbildung

  • Examinierte Kinderkrankenschwester
  • Staatlich anerkannte Erzieherin
  • Montessori-Diplom
  • Weiterbildungen im Bereich der Sprachförderung
  • Weiterbildungen im Bereich Psychomotorik
  • Weiterbildungen im Bereich der integrativen Arbeit
  • Weiterbildungen im Bereich der U3-Pädagogik
  • Weiterbildungen im Bereich der Vorschulpädagogik
  • Trainingsleiterin HET Late Talker
  • Weiterbildung im Bereich der alltagsintegrierten Sprachbildung und –förderung „Language Route" 

Tätigkeitsbereiche

  • pflegerische Tätigkeiten in den Bereichen Neonatologie, Pädiatrie und Kinderchirurgie
  • pädagogische Tätigkeiten in altersgemischten Kindergruppen mit Kindern von 0 Lebensjahren bis zum Eintritt in die Schule
  • pädagogische Tätigkeiten in integrativen Kindertagesstätten, Schwerpunkt integrative Arbeit mit Kindern mit Behinderung bzw. von Behinderung bedrohten Kindern
  • pädagogische Tätigkeiten in U3 Gruppen mit Kindern vom 1. bis zum 4. Lebensjahr
  • pädagogische Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung als Referentin in der Qualifizierung für Tagespflegepersonen
  • pädagogische Tätigkeiten in der Elternbildung als Trainingsleiterin HET Late Talker
  • pädagogische Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung als Sprachentwicklungscoach